Calantis Folder (2006)

 

 Ich bin weder Dr. noch DiplIng., schon gar nicht der Technik. Trotzdem - oder vielleicht deshalb? - lieben mich innovative Unternehmen, die der Welt komplexe und hoch erklärungsbedürftige Produkte nahezubringen haben. Denn technische Verfahren, medizinische Produkte oder komplexe Innovationen zu verstehen und in lesbare und leicht nachvollziehbare Texte umzusetzen, fällt mir ausgesprochen leicht. Warum? Keine Ahnung. Aber es hat früh angefangen: 1983 habe ich für die Vereinigten Edelstahlwerke Direktmails für warmgewalzte Stabstahlprofile konzipiert und so viel Rücklauf erzielt, dass die Verkaufsabteilung verzweifelt ist. Seit diesen Tagen habe ich für Satellitenkommunikationsanbieter, IT-Unternehmen, Laptopproduzenten, Zahnersatzhersteller, Baukonzerne und Pharmafirmen gearbeitet und daran einen Spass gehabt, der selten in einem gesunden Verhältnis zur Problemstellung stand. Erklären Sie zum Beispiel, wie im folgenden Foldertext, einem kreuzbraven Schrebergartenbesitzer die Vorteile einer Pheromonfalle zur Bekämpfung von Miniermotten. Was das ist? Bitte weiterlesen: 

 

 

Titelseite:

Bild:Mensch in Sessel oder Liegestuhl oder in Schanigarten unter schöner grüner Kastanie.

 
Damit ihr Schatten nicht gefressen wird:
Calantis Miniermotten-Falle.
Biologischer Schutz für Kastanienbäume.


 
Kapitel Problembeschreibung:

 Wenn sich die Blätter herbstlich färben... - und das im Juli!

Wenn lang vor dem Herbst braunes, welkes Laub von Kastanienbäumen fällt, ist meist die Kastanienminiermotte am Werk: Vor einigen Jahren tauchte sie erstmals in Mitteleuropa auf. Ob sie aus Asien oder Nordamerika eingeschleppt wurde oder sich von einem versteckten Winkel Europas aus verbreitet hat, ist unklar. Jedenfalls fehlen in unseren Breiten die natürlichen Feinde, die ihre Ausbreitung behindern können.Entsprechend gefährdet sind befallene Rosskastanien:

Jedes Kastanienminiermotten-Weibchen legt eine Vielzahl (Schätzungen reichen von 30 bis 150!) Eiern auf  Blättern ab. Die daraus schlüpfenden Larven bohren sich sofort in das Blatt ein und entwickeln sich dort bis zur Puppe, aus der wiederum eine Motte der nächsten Generation schlüpft.

Die angefressenen (miniterten) Blätter welken und fallen ab. Das sieht nicht nur unschön aus – es schwächt auch die Vitalität des befallenen Baumes, besonders dann, wenn der Befall in der ersten Hälfte des Sommers überhand nimmt.
 
„Was tun?“ fragen sich Gartenbesitzer und Gemeinden, die ihre schönen alten Bäume schützen wollen. Erste und wichtigste Maßnahme: Das abgefallene Laub muss eingesammelt und entsorgt werden. Es enthält Larven der nächsten Generation! Dann kommt die Gewissensfrage: Giftspritze oder nicht? Ein wirksames Mittel ist bekannt, aber wegen seiner vermuteten Nebenwirkungen auf Bienen, Vögel usw. heftig umstritten. In Gastgärten und Siedlungsgebieten ist sein Einsatz ohnehin bedenklich und vielerorts verboten. Was also tun?

Jetzt gibt es erstmals eine überzeugende Antwort: Die Calantis Miniermotten-Falle.Den ersten biologischen Schutz für Kastanienbäume.

 

Kapitel Produktbeschreibung:

Neu: Calantis Miniermotten-Falle
Der erste biologische Schutz für Kastanienbäume.


 2004 in Wiens Grünanlagen breit erprobt und jetzt nach weiteren Verbesserungen erstmals frei erhältlich:

Die Calantis Miniermotten-Falle schützt Kastanienbäume völlig giftfrei – durch einen natürlichen Wirkmechanismus.

 

So funktioniert die Calantis Miniermotten-Falle:

            Im Zentrum einer Leimfläche befindet sich eine Kapsel, die einen für Menschen nicht wahrnehmbaren, für Kastanienminiermottenweibchen aber höchst attraktiven Duft veströmt. In breit angelegten Versuchen fingen sich auf der Leimfläche bis zu 3000 Kastanienminiermotten. 1000 sind in der Regel ausreichend, um das weitere Wachstum einer Population auf einem befallenen Baum zu stoppen.

 

 

So wird die Calantis Miniermotten-Falle angewendet:

Die Falle wird in Augenhöhe am Baum angebracht. Fertig. Den Rest besorgt die Natur. Und das über Wochen. Die für die Falle benutzten Materialien garantieren lange Beständigkeit und sicheren Halt, auch bei Regen und Wind.
 

Was Umweltbewusste über die Calantis Miniermotten-Fallewissen sollten:
Die nötige Witterungsbeständigkeit und Stabilität macht den Einsatz von Kunststoffen unverzichtbar, aber an Calantis Calantis Miniermotten-Fallen
sind Verbrauchsmaterialien auf ein Minimum reduziert. Der größte Teil der Falle ist mehrfach verwendbar. Alle eingesetzten Materialien sind reine Kohlenwasserstoffverbindungen. Die klare Trennung der Komponenten ermöglicht die einfache Wiederverwertung.

 


Was Gartenfreunde über die Calantis Miniermotten-Falle wissen sollten:
Die Falle ist eine innovative, bewusst umweltfreundliche Ergänzung zur wirksamsten und auch bei Falleneinsatz unverzichtbaren Bekämpfungsmaßnahme: Der Entfernung von welkem, befallenem Laub.
Diese Maßnahme kann durch den Einsatz von Calantis Calantis Miniermotten-Falle nicht ersetzt werden.

 

Wo Sie mehr erfahren:

 

www.calantis.at